Ausgehend von umfangreichen klanglichen Experimenten, die den Grenzbereich menschlicher Wahrnehmung zum Thema hatten, genauer gesagt: den Übergangsbereich zwischen verschiedenen Wahrnehmungsbereichen wie Form/Rhythmus, Rhythmus/Ton, Ton/Klangfarbe, und der eingehenden Beschäftigung mit Karlheinz Stockhausens Komposition KONTAKTE, entstand die Idee zu einer umfassenden Komposition, die auf der Basis einer „Weltformel“ einen musikalischen Kosmos entwickelt, der grenzübergreifend und interdisziplinär die Welt abzubilden trachtet.
Das klangliche Kernelement der Komposition bildet ein elektronischer Klangverlauf, der einerseits für sich selbst bestehen kann, der aber auf der anderen Seite auch durch akustische bzw. elektroakustische Instrumente bei Aufführungen ergänzt werden kann.

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Klangstudien zur Komposition